In der Mitte der Welt: Menerva Hammad im BhW AutorInnen-Gespräch

Datum: 21.9.2021 / 19:00 Uhr

Im Gespräch: Die Autorin

Am 21. September begrüßen wir Menerva Hammad im BhW AutorInnen-Gespräch. Die große Menschenbeobachterin führt uns durch Sichtweisen, kulturelle Hintergründe und präzise Beobachtungen – kurzum: durch das Leben in seiner ganzen kulturellen Vielfalt. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Wiener Schmäh und ihrem ägyptischen Temperament.

Im Mittelpunkt: Das Buch

Im Mittelpunkt des September-Gesprächs steht Hammads Buch „Wir treffen uns in der Mitte der Welt“. Darin erzählt die große Geschichtenerzählerin Lebenssituationen von Frauen, die sie auf ihren Reisen getroffen hat. Es geht um Traditionen, Kulturen, sexualisierte Gewalt, Essstörungen und vieles mehr.

Im Austausch: Sie!

Wir laden Sie herzlich ein: Machen Sie es sich zuhause gemütlich und kommen Sie virtuell zu uns. Die BhW AutorInnen-Gespräche finden im Zoom statt. Sie können sich also bequem von Ihrer Couch, Ihrem Lieblingslesesessel oder aus Ihrem Garten direkt zuschalten. Und das kostenlos und einmal im Monat von September bis November.

Den Einstieg macht die Autorin/der Autor mit einer Kurzlesung aus dem jeweiligen Buch. Dann treffen wir uns in verschiedenen Kleingruppen, den Break-outs, und Sie können mit anderen Buchfreundinnen und -freunden ins Gespräch über das Buch, Ihre Gedanken und Eindrücke kommen. Gemeinsam können Sie in dieser Kleingruppe Fragen vorbereiten, die wir dann im Anschluss der Autorin/dem Autor stellen.

Fragenkatalog zum Buch von Menerva Hammad (200 KB als pdf)

Wenn Sie sich im Zoom noch nicht so gut auskennen sollten, dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir treffen uns gern einmal mit Ihnen im Zoom und zeigen Ihnen alle Funktionen.

weitere Termine der BhW AutorInnen-Gespräche:

  • 19. Oktober, 19 Uhr: René Freund „Das Vierzehn-Tage-Date“
  • 23. November, 19 Uhr: Daniel Wisser „Wir bleiben noch“

Anmeldung:www.bhw-n.eu/anmeldung

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie jeweils einen Tag vor der Veranstaltung den Zoom-Link. Bitte kontrollieren Sie gegebenenfalls Ihren Spam-Ordner, da es sich um ein automatisch versandtes E-Mail handelt.