Auf dem Bild ist die abgerundete Glasfassade eines Hochhauses zu sehen, in dem sich weitere Hochhäuser spiegeln. Das Bild dient als Sinnbild für das Thema der beworbenen Veranstaltung.

„Sichtbarkeiten?!“ als aktuelles Thema im „Jour fixe Bildungstheorie I Bildungspraxis“

„Sichtbarkeiten?!“ als aktuelles Thema im „Jour fixe Bildungstheorie I Bildungspraxis“

Der Jour fixe Bildungstheorie I Bildungspraxis widmet sich Fragen von (Un)Sichtbarkeit, Teilhabe und struktureller Diskriminierung – und untersucht, wie Macht, Ressourcen und Infrastrukturen bestimmen, was sichtbar wird und was verborgen bleibt. Eine zentrale Frage ist auch die Rolle der Erwachsenenbildung bei Fragen der (Un)Sichtbarkeiten sowie die Sichtbarkeit der Erwachsenenbildung selbst.

Im Wintersemester 2025/26 finden folgende vier Vortrags- und Diskussionsabende statt:

  • Mittwoch, 22.10.2025, 19:00 Uhr
    Cornelia Kogoj (Wien): „Nichts über uns ohne uns“ - die Initiative Minderheiten
    Anmerkung: Dieser Termin musste krankheitsbedingt verschoben werden; ein neuer Termin wird demnächst bekannt gegeben.
  • Mittwoch, 19.11.2025, 19:00 Uhr
    Angelika Hrubesch & Gerhild Ganglbauer (Wien): Projekt sichtbar! Enttabuisierung von Basisbildungsbedarf in der Öffentlichkeit – lernraum.wien
  • Mittwoch, 17.12.2025, 19:00 Uhr
    Liza Hausmann-Farkas (Oberpullendorf | Felsőpulya): gelebte Mehrsprachigkeit – Teilhabe durch das Community-Radio MORA
  • Freitag, 23.01.2026, 19:00 Uhr
    Karsten Schubert (Berlin): Warum brauchen wir ein Lob der Identitätspolitik?

Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1, 1090 Wien sowie online via Zoom

Nähere Informationen: https://ring.bildungswerke.at/jour-fixe-bildungstheorie-bildungspraxis-2025-26
 

Der Jour fixe Bildungstheorie | Bildungspraxis:

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen Erwachsenenbildung und Universität, in der das Theorie-Praxis-Verhältnis der Erwachsenenbildung als lebendiger Diskurs gepflegt wird. Im Zentrum der Diskussions- und Vortragsabende stehen offener Austausch, Perspektivenwechsel, theoretische Reflexion und Kritik. Die Reihe ist offen für alle Interessierten.

 

Konzept und Organisation:

  • Genoveva Brandstetter: pädagogische und wissenschaftliche Leitung im Ring Österreichischer Bildungswerke
  • Barbara Litsauer: Generalsekretärin des IWK, Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien
  • Jan Niggemann: wissenschaftliche und pädagogische Leitung im Österreichischen Institut für Erwachsenenbildung (oieb)
  • Stefan Vater: wissenschaftlicher Mitarbeiter der Pädagogischen Arbeits- und Forschungsstelle des Verbands Österreichischer Volkshochschulen, Lehrbeauftragter für Genderstudies an der Universität Wien
  • Veronika Wöhrer: Professorin für Bildung und Ungleichheit am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien

Nähere Informationen zum Ring Österreichischer Bildungswerke: https://ring.bildungswerke.at