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Die neue Förderperiode hat begonnen: Sichern Sie sich jetzt eine Gemeindebegehung barrierefrei um -50%!

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Wussten Sie, dass Barrierefreiheit nicht nur Menschen mit Behinderungen betrifft? Planen Sie ein neues Verkehrskonzept oder eine Begegnungszone? Dann sind Sie bei uns richtig: Wir geben den ersten, wichtigen Impuls und führen Sie verständlich an das umfassende Thema Barrierefreiheit heran.  Sie lernen, was es für Barrieren gibt, welche einfachen, kostenlose Lösungen es geben kann und wie Sie in Zukunft besser mit Ihrem BürgerInnen kommunizieren.

Die Gemeindebegehung barrierefrei ist ein umfangreiches Angebot mit Fördermöglichkeit. Der Workshop umfasst vier Stunden und Sie bekommen im Nachhinein zusätzlich einen ausführlichen Bericht. Wir garantieren Ihnen einen Mehrwert aus diesem Angebot, mit Sicherheit nehmen Sie viele Hinweise und Erkenntnisse mit in Ihren Alltag.

Was ist die Gemeindebegehung?

Gestartet wird mit einem fachlichen Vortrag. Hier wird beschrieben, was Barrieren sind und wie verschieden sie sein können. Sie lernen, welche Arten von Behinderungen es gibt und welche Anforderungen die jeweiligen haben. Wir zeigen Ihnen bauliche Anforderungen an öffentliche Gebäude und Außenanlagen nach den gültigen Normen und Richtlinien. Sie werden staunen, wie schnell man manchmal eine bauliche Barrierefreiheit schaffen kann. Staunen werden Sie auch, wenn eine blinde Person vorzeigt, wie er durch die Gemeindewebsite navigiert. Er ist ein wichtiger Begleiter bei diesem Angebot und kann aus seinen Erfahrungen erzählen. Danach machen wir uns auf und sehen uns in der Gemeinde um. Neuralgische Punkte werden besonders unter die Lupe genommen, meistens sind das: Fahrbahnüberquerungen, Eingänge zu öffentlichen Gebäuden, Parkplätze und noch vieles mehr. Der BhW-Rollstuhl und der BhW-Blindenstock dienen zur Selbsterfahrung - jeder Teilnehmende wird eingeladen, diese zu probieren und am eigenen Leib zu erfahren, wie schwierig so manch augenscheinlich kleine Barriere zu überwinden ist.

Keine Angst vor Barrierefreiheit

„Ich gehe mit Hausverstand in die Beratungen. Dabei ist mir wichtig, auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Gemeinde einzugehen. Viele Barrieren, die sofort beseitigt werden können, gibt es überall. Ein schlecht platzierter Blumentopf zum Beispiel, der direkt vor einem Handlauf einer Treppe steht, kann prompt umgestellt werden. Somit ist ein weiterer, wichtiger Schritt zur Erlangung der Barrierefreiheit gegeben“, erklärt Birgit Schierhuber.

Eingeladen zu diesem Angebot sind Gemeindevertreter/innen, Interessierte, Betroffene und Bewohner/innen der Gemeinde. Insgesamt, je nach Größe des Ortes, kann das Angebot Gemeindebegehung barrierefrei bis zu vier Stunden dauern. Spätestens sechs Wochen danach wird ein ausführlicher Bericht der Gemeinde zugesandt, mit allen besprochenen Barrieren und vielen weiteren hilfreichen Informationen.

Haben Sie Interesse an dem Angebot Gemeindebegehung barrierefrei?

Kontaktieren Sie uns einfach unter barrierefrei(at)bhw-n.eu oder der Nummer: 0699-1611 2612. Wir freuen uns auf Sie!

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